神的国度(第六部分)

上次,我们研究了先前存在但尚未完成的上帝王国的复杂真理和现实是如何错误地导致一些基督徒走向凯旋主义而其他人陷入静默主义。 在本文中,我们采用了不同的方法来通过信仰进入这个复杂的真理。

参与耶稣为上帝的国度而进行的工作

Anstatt dem Triumphalismus (jenem Aktivismus, der zum Ziel hat, das Reich Gottes herbeizuführen) anzuhangen oder dem Quietismus (jener Passivität, die für ein Heraushalten steht, alles Gott zu überlassen), sind wir alle dazu aufgerufen, ein hoffnungsfrohes Leben zu führen, das den wahren Zeichen des künftigen Reiches Gottes, Gestalt verleiht. Natürlich kommt diesen Zeichen lediglich eine begrenzte Bedeutung zu – weder schaffen sie das Reich Gottes, noch lassen sie es gegenwärtig und wahr werden. Sie verweisen jedoch über sich selbst hinaus auf das Kommende. Sie bewirken im Hier und Jetzt etwas, wenn sie auch nicht alles zu beeinflussen vermögen. Sie machen eben einen relativen und keinen entscheidenden Unterschied aus. Dies steht im Einklang mit Gottes Ansinnen, was die Kirche in dieser gegenwärtigen, bösen Weltzeit anbelangt. Manche, die eher der triumphalistischen oder quietistischen Denkweise anhangen, werden dem widersprechen und ausführen, es sei kaum oder gar nicht der Rede wert, auf Zeichen zu setzen, welche lediglich auf das künftige Reich Gottes verweisen. Ihrer Ansicht nach, lohnen sie es nicht, wenn sie nicht einen nachhaltigen Wandel hervorzubringen vermögen – wenn sie die Welt nicht verbessern oder zumindest andere zum Glauben an Gott bringen können. Was aber diese Einwände nicht berücksichtigen, ist der Umstand, dass die angedeuteten, vorläufigen und zeitlich begrenzten Zeichen, die Christen im Hier und Jetzt setzen können, nicht losgelöst vom künftigen Reich Gottes zu betrachten sind. Warum nicht? Weil christliches Handeln Teilhabe am beständigen Wirken Jesu, kraft des Heiligen Geistes, bedeutet. Durch den Heiligen Geist vermögen wir uns dem König in seinem Walten im Hier und Jetzt auch in dieser gegenwärtigen, bösen Weltzeit anzuschliessen – einer Zeit, die überwunden werden wird. Der Herr des künftigen Reiches Gottes kann in das gegenwärtige Zeitalter eingreifen und sich die angedeuteten, vorläufigen und zeitlich begrenzten Zeugnisse der Kirche nutzbar machen. Diese bewirken im Hier und Jetzt einen relativen, aber spürbaren Unterschied, wenn sie auch nicht den alles entscheidenden Wandel herbeiführen, der mit der Vollendung des Reiches Gottes einhergeht.

Das Licht des künftigen Reiches Gottes erreicht uns und leuchtet uns auf unserem Weg in dieser dunklen Welt. So wie das Sternenlicht die Dunkelheit der Nacht erhellt, verweisen die in Wort und Tat präsenten Zeichen der Kirche, auf das künftige Reich Gottes im vollen mittäglichen Sonnenlicht. Diese winzigen Lichtpunkte bewirken etwas, wenn auch nur in Andeutung, einstweilig und zeitlich begrenzt. Durch das gnädige Wirken des Allmächtigen werden wir zu Werkzeugen mit unseren Zeichen und Zeugnissen, geführt im Handeln von Gottes Wort und Heiligem Geist. Auf diese Weise können wir Menschen berühren und sie mit Christus in Richtung seines künftigen Reiches begleiten. Gott ist selbst im Hier und Jetzt am Wirken, bevor das Reich seine Vollendung erreicht. Wir sind Botschafter an Christi statt; denn Gott ermahnt durch uns (2. 哥林多前书 5,20). Durch das Predigtwort, wie es vom Heiligen Geist nutzbar gemacht wird, ermöglicht es Gott den Menschen durch ihren Glauben bereits jetzt im Geiste, als Bürger des künftigen Reiches Gottes, diesem Reich teilhaftig zu werden (Römer 1,16). Jeder schlichte Becher Wasser, der in Christi Namen dargereicht wird, bleibt nicht unbelohnt (Matthäus 10,42). Deshalb sollten wir die Zeichen oder Zeugnisse der Gläubigen von Gottes Kirche nicht als flüchtige, reine Symbole oder Gesten abtun, welche auf etwas nicht Gegenwärtiges, noch nicht Reales verweisen. Christus fügt unser Zeichen setzendes Wirken dem Seinen zu und macht sich unser Zeugnis zunutze, um Menschen in eine persönliche Beziehung mit sich zu ziehen. So spüren sie die Gegenwart seiner liebenden Herrschaft und erleben Freude, Frieden und Hoffnung durch seine gerechte, von Liebe erfüllte Regentschaft. Es ist klar diese Zeichen offenbaren nicht die ganze Wahrheit dessen, was die Zukunft für uns bereithält, sondern verweisen lediglich darauf. Sie deuten – sowohl in die Vergangenheit und sind auch in die Zukunft gerichtet – So stellen Christus hin, der in seinem Leben und Wirken auf Erden zum Erlöser und König über die ganze Schöpfung wurde.Diese Zeichen sind nicht blosse Gedanken, Worte, Vorstellungen oder individuelle, ureigene geistliche Erfahrungen. Die christlichen Glaubenszeichen legen über Zeit und Raum, in Fleisch und Blut Zeugnis darüber ab, wer Jesus ist und wie sein künftiges Reich aussehen wird. Sie erfordern Zeit und Geld, Mühe und Geschick, Überlegung und Planung, sowie individuelle und gemeinschaftliche Koordination. Der Allmächtige kann sie sich durch seinen Heiligen Geist zunutze machen und tut dies auch, damit sie den, ihnen zukommenden Zweck, erfüllen: eine Hinführung zu Gott in Christus. Eine derartige Hinführung trägt Früchte in Gestalt eines Wandels, der in Busse (Umkehr bzw. Änderung des Lebens) und Glauben, sowie in einem Leben voller Hoffnung auf das künftige Reich Gottes zum Tragen kommt.

So stellen wir also unsere Zeit, Energie, Mittel, Talente und Freizeit unserem Herrn zur Nutzung zur Verfügung. Die Not der Bedürftigen in unserer gegenwärtigen Welt bekämpfen wir. Wir greifen mit unserem Handeln und unserem tätigen Engagement, das wir mit Gleichgesinnten innerhalb und ausserhalb unserer Kirchgemeinden teilen, helfend ein. Die Ausgestaltung der weltlichen Belange vollzieht sich auch im Zusammenwirken mit jenen, die diesen Gemeinden (noch) nicht angehören. Unser Glaubenszeugnis, das wir im Hinblick So stellen ablegen, kann persönlich und mit Worten erfolgen, aber es sollte auch öffentlich und gemeinschaftlich in die Tat umgesetzt werden. Dabei sollten wir uns alle Mittel, die uns zur Verfügung stehen, zunutze machen. Mit allem, was wir haben, tun und sagen, senden wir dieselbe Botschaft auf allen uns zugänglichen Wegen aus, die verkündet, wer Gott in Christus ist und dass seine Herrschaft für alle Zeit gewiss sein wird. Wir leben im Hier und Jetzt, selbst in der sündigen Welt, in Gemeinschaft mit Christus und in der Hoffnung auf die vollkommene Vollendung seiner Herrschaft. Wir leben erfüllt von der Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde in der künftigen Weltzeit. Wir leben in dieser Zeit im Wissen so, dass diese Welt vergeht – denn dank Jesu Christi Wort und seinem Eingreifen verhält es sich wirklich so. Wir leben in der Gewissheit, das Reich Gottes in der Vollendung rücke heran – denn genau so ist es!

因此,我们作为基督徒的见证,无论多么不完美,有需要和时间有限,都是真实的,因为它影响着我们目前的状况和我们的所有关系,即使它本身就是未来的上帝王国,此时此刻还不是完美的,还没有体现在它的所有现实中。 从某种意义上说,这是真实的,由于上帝的恩典,我们像芥末一样分享了全能者目前通过圣灵所做的一切,以便使人们意识到耶稣基督及其未来的王国。 今天,按照上帝的旨意,我们可以参加我们生活方式的个人和社会框架,以及基督统治和国度的一些祝福。

真相揭示了

为了稍微澄清这一点,应该指出,通过我们的行动,我们没有为基督统治的现实做好准备,也没有为它辩护。 上帝,父亲,儿子和圣灵已经做到了。 未来的神国是真实的,已经成为现实。 我们确信他会回来。 我们可以指望它。 这个事实不取决于我们。 这是上帝的工作。 那么,如果它没有达到神的国度,或者它变得越来越真实,我们将如何处理我们的见证,塑造的迹象呢? 答案是,我们所设定的标志,零碎地揭示了上帝即将来临的国度。 我们目前的任务-我们的特权-是在言行上见证上帝王国的现实。

Was wird dann das Ende, die Wiederkunft Christi, bewirken? Seine Wiederkunft verleiht dem Reich Gottes nicht letztendliche Realität, so, als berge es bis dahin lediglich das dafür notwendige Potential. Es ist schon heute vollkommene Realität. Jesus Christus ist bereits jetzt Herr, unser Erlöser und König. Er herrscht. Aber das Reich Gottes ist gegenwärtig noch verborgen. Die volle Tragweite seiner Herrschaft kommt in der gegenwärtigen, bösen Weltzeit nicht in ihrer ganzen Fülle zum Tragen und zum Vorschein. Wenn Christus wiederkehrt, wird das Reich Gottes in Vollkommenheit, mit all seinen Auswirkungen offenbar werden. Seine Wiederkunft bzw. sein Wiedererscheinen (seine Parusie) wird mit einer Offenbarung bzw. Enthüllung(einer Apokalypse) der Wahrheit und Wirklichkeit dessen einhergehen, wer er ist und was er vollbracht hat.Zu jener Zeit wird die tatsächliche Wahrheit, wer Christus ist und was er für uns, um unserer Erlösung willen getan hat, allen offenbart werden. Es wird schlussendlich enthüllt werden, was die Person und das Wirken Jesu Christi ausmachte. Die Herrlichkeit all dessen, wird allerorts aufleuchten und damit seine volle Wirkung entfalten. Die Zeit des lediglich andeutungsweisen, vorläufigen und zeitlich begrenzten Bezeugens wird dann zu Ende sein. Das Reich Gottes wird nicht mehr verborgen bleiben. Wir werden in den neuen Himmel und die neue Erde eintreten. Es bedarf keines Zeugnisses mehr; denn wir alle werden der Wirklichkeit selbst ins Auge blicken. Das alles wird bei der Wiederkunft Christi geschehen.

Im Leben eines Christen geht es also nicht darum, dem Potential des Reiches Gottes Wirkung zu verschaffen. Es ist nicht unsere Aufgabe, die zwischen der Realität der sündigen Welt und dem Ideal von Gottes Reich auf Erden bestehende Kluft zu schliessen. Nicht durch unser Bemühen des Allmächtigen beseitigt er die Realität der zerrütteten, sich ihm widersetzenden Schöpfung und ersetzt sie durch das Ideal der neuen Welt. Nein, es ist vielmehr so, dass Jesus der König aller Könige und Herr aller Herren ist und sein Reich – wenngleich noch verborgen – wirklich und wahrhaftig besteht. Die gegenwärtige, böse Weltzeit wird vergehen. Wir leben jetzt gleichsam in einer Irrealität, in einer korrupten, verzerrten, verfälschten Erscheinungsform von Gottes wohlgeratener Schöpfung, die Christus wiedergewonnen hat, indem er sie, siegreich über die Mächte des Bösen, wieder auf die rechte Bahn brachte. So kann sie ihrer ursprünglichen Bestimmung, Gottes schlussendlichen Plan zu verwirklichen, gerecht werden. Dank Christus wird die ganze Schöpfung aus ihrer Knechtschaft befreit und ihr Seufzen hat ein Ende (Römer 8,22). Christus macht alles neu. Das ist die alles entscheidende Realität. Aber diese Realität soll erst noch vollkommen offenbar werden. Wir können schon jetzt, beflügelt vom Heiligen Geist Gottes, andeutungsweise, vorläufig und zeitlich begrenzt, in allen Lebensbereichen, im Hinblick auf jene künftige Realität, Zeugnis ablegen.Und dabei bezeugen wir keine blosse Möglichkeit und schon gar keine, die wir verwirklichen, sondern Christus und sein Königtum, das dereinst inVollkommenheit offenbar werden wird. Dieser Realität gilt unsere berechtigte Hoffnung – eine, in der wir heute, so wie alle Tage leben.

Das bürgerliche und das politische UmfeldWas bedeutet dies nun auf bürgerlicher und politischer Ebene für Christen, die Christi Herrschaft anerkennen und in der Hoffnung auf das kommende Reich Gottes leben? Die biblische Offenbarung stützt nicht den Gedanken einer christlichen «Übernahme» einer politischen Partei, Nation oder Institution ausserhalb der Gottesdienstgemeinde. Aber sie ruft auch nicht zur Nichteinmischung auf – was im Begriff «Separatismus» zum Ausdruck kommt. Christus predigte, wir mögen nicht losgelöst von dieser sündigen und verderbten Welt leben (Johannes 17,15). Den Israeliten war aufgetragen, als sie in einem fremden Land im Exil lebten,sich um das Wohl der Städte, die sie bewohnten, zu bemühen (Jeremia 29,7). Daniel diente Gott inmitten einer heidnischen Kultur und brachte sich in sie ein, während er gleichzeitig, dem Gott Israels, glaubenstreu ergeben war. Paulus ermahnt uns, für die Obrigkeit zu beten und menschliche Machtausübung zu respektieren, die das Gute fördert und das Böse verhindert. Er weist uns an, uns auch unter den noch nicht an den wahren Gott Glaubenden unseren guten Leumund zu bewahren. Diese mahnenden Worte implizieren Kontakte sowie Interesse bis hin zurÜbernahme von Verantwortung als Staatsbürger und im institutionellen Rahmen – und nicht vollkommene Abkapselung.

Die biblische Lehre verweist darauf, dass wir Bürger dieser Weltzeit sind. Aber gleichzeitig verkündet sie, dass wir, was noch wichtiger ist, Bürger von Gottes Reich sind. So bekundet Paulus in seinen Briefen: «So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen» (Epheser 2,191) und spricht: «Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus» (Philipper 3,20). Christen haben ein neues Bürgerrecht, das unbestritten Vorrang vor allem Weltlichen hat. Aber es löscht unser altes Bürgerrecht nicht aus. Während seiner Inhaftierung verleugnete Paulus sein römisches Bürgerrecht nicht, sondern machte es sich zunutze, um seine Freilassung zu erwirken. Als Christen sehen wir unser altes Bürgerrecht – der Herrschaft Christi unterworfen – radikal in seiner Bedeutung relativiert. Auch hier stossen wir wieder auf einen komplexen Sachverhalt, der uns zu einer vorschnellen Lösung oder einer Simplifizierung der Problematik hinreissen könnte. Aber Glaube, Hoffnung und Liebe leiten uns, die Komplexität um unseres Bezeugens, des Reiches und der Herrschaft Christi willen, auszuhalten.

双重民权

Im Anschluss an Karl Barths Zusammenschau der biblischen Lehre und eingedenk der Kirchenlehre im Wandel der Zeit, hat es den Anschein, dass diejenigen, die Christus und seinem Reich in dieser gegenwärtigen Weltzeit zugehörig sind, gleichzeitig zwei sehr unterschiedlichen Gemeinden angehören. Wir haben ein doppeltes Bürgerrecht. Dieser komplexe Sachverhalt scheint unvermeidlich zu sein, weil er mit der Wahrheit einhergeht, dass es zwei Weltzeiten gibt, die einander überlagern, letztlich aber lediglich eine, nämlich die künftige, vorherrschen wird. Jedes unserer Bürgerrechte bringt unabdingbare Pflichten mit sich, und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass diese durchaus im Widerstreit miteinander stehen können. Es ist insbesondere nicht garantiert, dass im Hinblick auf die Verpflichtung gegenüber beiden, nicht ein gewisser Preis zu zahlen ist. So weist Jesus seine Jünger daraufhin: «Ihr aber seht euch vor! Denn sie werden euch den Gerichten überantworten, und in den Synagogen werdet ihr gegeisselt werden, und vor Statthalter und Könige werdet ihr geführt werden um meinetwillen, ihnen zum Zeugnis» (Markus 13,9). Ähnliche Situationen, die widerspiegeln, was Jesus selbst zustiess, werden in der ganzen Apostelgeschichte nachgezeichnet. Zwischen beiden Bürgerrechten kann es also zu Konflikten kommen, die schwerlich, wenn überhaupt in dieser gegenwärtigen Weltzeit ganz zu lösen sind.

将双重义务与一个真正的中心联系起来

重要的是要认识到这两套职责应该如何适当地联系起来。 即使他们有时会相互冲突,通常认为将他们竞争也无济于事。 看到它们按层次结构组织是无济于事的,始终将重点放在优先级上,然后进行后续加权,这意味着仅在优先级得到充分关注之后才采取第二或第三项行动或决定。有。 在这种情况下,可以归结为这样一个事实,即许多(如果不是大多数的话)被宣布为次要的职责最终将被忽略和忽视。

另外,选择一个稍微修改的层次程序来处理次要问题是没有道理的,因为它是与优先事项分离的。 根据这一制度,我们确保我们承担着教区内的主要职责,以便对民事教区内的次要职责进行公正处理,就好像它们是相对独立的,并遵循我们自己的准则或标准,目的或目标来决定责任如何在非教堂区域内看。 这种方法导致了细分,这并不能使上帝的国度已经进入这个世界时代,因此我们生活在时代之间的重叠之中,这是不公平的。 人们对教会见证的优先职责的认识始终会影响我们如何接触中学的,世俗的社区。 职责的两个复杂部分相互重叠,因此我们对未来神国度的希望和我们的见证,我们所有的行动-优先考虑-神国度将不再保持隐蔽或次要地位。 鉴于基督的统治,神将万物归于一切创造的命运的统一以及基督作为万王之王和上议院的主在万物之下的完成,全能的任务是所有现实的中心-在我们所属的两个社区的中心。 2所有人类行动都应为这个中心点服务而进行计划,组织和规划,并应适用于所有行动。 在所有共享同一中心的一系列圈子的焦点中考虑三位一体神。 耶稣基督与他未来的王国是这个中心。 属于基督的教会独自认识并尊敬他,并且站在围绕中心的圈子的中心。 教会知道这个中心。 她了解未来帝国的特征。 她的希望建立在坚实的基础上,她对爱的本质有正确的认识,从正义到基督里的人真正的社区。 他们的服务是使这个中心可见,并呼吁其他人进入这个中心圈子,因为它是他们生活和希望的源泉。 所有人都应该属于两个社区! 他们的生存中心​​也是教会的生存中心​​,即使他们的忠诚义务仅在更广泛的意义上适用于社区。 根据他的命运,在基督里的上帝是所有造物的中心,因此也是两个社区的中心。 耶稣基督是所有创造物的主宰和救赎者,无论它是否意识到所有力量和命令。

Die Bürgergemeinde ausserhalb der Kirche kann als umgebender Kreis gedacht werden, der sich im grösseren Abstand zum inneren Kreis der Kirchengemeinde befindet. Weder weiss sie um den Mittelpunkt, noch erkennt sie ihn an, und ihr von Gott erteilter Auftrag besteht auch nicht darin, ihn offenbar werden zu lassen. Ihre Bestimmung besteht nicht darin, die Rolle der Kirchengemeinde einzunehmen oder sie zu ersetzen (wie es im Nazi-Deutschland versucht und von den Führern der deutschen Staatskirche gebilligt wurde). DieKirche soll aber auch nicht gleichsam als grössere Gemeinde ihre Funktionen übernehmen. Aber die, im umgebenden Kreis angesiedelte Bürgergemeinde, teilt mit ihr denselben Mittelpunkt, und ihr Schicksal ist gänzlich an Jesus gebunden, der Herr ist über alle Zeit und allen Raum, über die ganze Geschichte und alle Befehlsgewalt. Die Bürgergemeinde, wie wir sie kennen, ist nicht unabhängig vom gemeinsamen Mittelpunkt, derselben lebendigen Realität, die die Kirche anerkennt und der ihre ultimative Treuepflicht gilt.Es obliegt somit der Kirche, mit den ihr angehörenden, einzelnen Mitgliedern, die in beiden Kreisen leben, den umfassenderen, grösseren Kreis beständig auf die zentrale Realität Jesu und seine künftige Herrschaft hinzuweisen und daran zu erinnern. Und sie wird dieser Aufgabe gerecht, indem sie danach trachtet, innerhalb jener weitergefassten Gemeinde Handlungsschemata, Seinsformen und Möglichkeiten des gemeinsamen Umgangs Gestalt zu verleihen, die – wenngleich auf indirektem Wege – auf jene gemeinsame, zentrale Realität verweisen. Diese Widerspiegelungen der Lebensführung, die im weitergefassten Pflichtenkreis zum Tragen kommen, werden im kirchlichen Gebaren ihren Nachklang finden bzw. ihm entsprechen. Aber sie werden sie lediglich indirekt, undeutlich, wahrscheinlich noch nicht schlüssig und nicht ohne Mehrdeutigkeit zum Ausdruck bringen können. Das ist jedoch zu erwarten. Die weitergefasste Gemeinde ist nicht die Kirche und soll diese auch gar nicht sein. Aber sie soll beständig von ihr profitieren, da deren Mitglieder danach trachten, auch ihr gegenüber, ebenso wie gegenüber dem Herrn, verantwortlich zu sein.

相似的保存和保护标志

我们在当今这个邪恶的世界时光中前进的事实,对于资产阶级这个更广阔领域的人来说尤其清楚,他们将希望寄托在未来的世界时光,并且知道并崇拜生活的中心。 得益于耶稣基督,与上帝公开相交的神学基础和精神渊源既没有表现出来,也没有被那些为周围社区服务的公民活动所愿意使用。 但是,在更大范围内的实践,标准,原则,规则,法律,存在和方式可以或多或少地与上帝在基督里为我们所拥有的生活保持一致,或与之配对。 基督徒的影响力将被设计成明智地整合更广泛的责任领域,并尽可能地实施与上帝的目标和方式最相符的组织模式,行为原则和实践。有一天要向全世界揭露。 可以说,教会,更广泛的社区,是一种良心。 它试图防止周围的社区进一步脱离上帝的命运和人类的目的。 而且,它不仅通过宣告,而且通过个人参与来做到这一点,毫无疑问,这需要付出代价。 在言行上,即使她的智慧,警告和承诺有时被忽略或拒绝,她仍是保护者和监护人。

让希望的间接迹象流淌

Die Mitglieder der Kirche können ihr kulturelles Umfeld – gleichsam als eine Art Triebmittel oder als leuchtendes Beispiel – auch mit materiellen Sozialleistungen, sowie durch eingebrachte Organisations- und Produktionsstrukturen bereichern, die sich aus dem Evangelium Christi speisen. Aber ein derartiges Zeugnis wird nur als indirekter Verweis dienen können, der das direkte, geistliche Wirken und die Botschaft der Kirche, Gott in Christus, sowie die Gegenwart und das Kommen seines Reiches betreffend, lediglich unterstützend begleiten kann. Diese gestalterisch eingreifenden Bemühungen, die als indirekte Zeichen dienen, sollten das Leben der Kirche bzw. ihre zentrale Botschaft und ihr Wirken nicht ersetzen. Jesus, Gott oder auch die Heilige Schrift werden wahrscheinlich garnicht erwähnt werden. Die diese Aktivitäten speisende Quelle wird kaum je (wenn überhaupt) genannt werden, obwohl dem Handeln bzw. dem Vollbrachten die Aura Christi anhaftet. Derartigen, indirekten Zeugnissen sind Grenzen gesetzt. Sie werden wahrscheinlich schon vieldeutiger sein, verglichen mit den direkten Bezeugungen und dem Wirken der Kirche. Die Ergebnisse werden wohl unstimmiger ausfallen als die des grundlegenden, kirchlichen Wortes und Zeugnisses. Manchmal werden die von Christen vorgebrachten, das Gemeinwohl betreffenden Vorschläge vonseiten der öffentlichen bzw. privaten Machtorgane, Einflusssphären und Instanzen nicht akzeptiert oder sie kommen nur deutlich beschnitten zum Tragen. Dann wiederum mögen sie so umgesetzt werden, dass sie im Hinblick auf das Reich Gottes weitreichende Auswirkungen zeitigen. Das geistliche Wirken desvon Chuck Colson ins Leben gerufenen Vereins zur Förderung der Gefangenenhilfe (Prison Fellowship), der sich in Staatsoder Bundesgefängnissen engagiert, ist dafür ein gutes Beispiel.Es ist jedoch nicht abschätzbar, wie viel Einfluss geltend gemacht werden kann. Einige Erfolge können von enttäuschend kurzer Dauer sein. Es wird auch Misserfolge geben. Aber diejenigen, denen diese indirekten Bezeugungen zuteilwerden, die – wenn auch entfernt – Gottes Willen und sein Wesen widerspiegeln, werden auf diesem Wege auf den Kern dessen verwiesen, was die Kirche zu bieten hat. Die Zeugnisse dienen somit als eine Art vorevangelikale Zurüstung.

周围社区的主要职责是确保良好和公正的秩序,以便教会在任何情况下都能履行其作为信仰社区的基本精神职责,其成员及其在更广泛社区中的间接见证可以生存。 这在很大程度上将等于确保法治和公共正义。 目标将是共同利益。 因此,请注意不要利用弱者胜于强者。

Es scheint, dies sei Paulus vorgeschwebt, als er, wie im Römerbrief 13 zu lesen ist, die rechten Pflichten gegenüber der weltlichen Obrigkeit beschrieb. Es mag auch widerspiegeln, was Jesus meinte, als er sagte: «So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!» (Matthäus 22,21), und was Petrus in seinem Brief ausdrücken wollte: «Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem König als dem Obersten oder den Statthaltern als denen,die von ihm gesandt sind zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun» (1. 佩特鲁斯 2,1314)。

通过加里·德多(Gary Deddo)


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